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Ich über mich

Geboren und aufgewachsen in Linz
Verheiratet, 3 Kinder

Medizinstudium in Graz
Arzt für Allgemeinmedizin
Facharzt für Orthopädie
1992 bis 2011 Oberarzt der orthop. Abteilung im AKH Linz

Seit 2002 freiberufliche Tätigkeit in der eigenen Wahlarztordination
Seit 2011 operiere ich meine Patienten im Diakonissenkrankenhaus Linz

Additivfacharzt für:
Handchirurgie
Hüftprothesen
Knieprothesen
Arthroskopie
Rheumaorthopädie
Sportorthopädie

Gerichtlich beeideter Sachverständiger

Besondere Spezifikation:
Weitreichende operative Erfahrung
Bis dato über 10.000 eigenverantwortlich ausgeführte chirurgische Eingriffe


Spezialisierungen und Leistungsangebote als orthopäde

Ich habe die häufigsten Erkrankungen und Operationen angeführt, die ich seit mehr als 2 Jahrzehnten regelmäßig durchführe. Spezifische Eingriffe habe ich teilweise in Untergruppen dem jeweiligen Gelenk untergeordnet. Die Liste an medizinischen Leistungen ist damit keineswegs vollständig. Sehr gerne berate ich Sie in einem persönlichen Gespräch über Vor- und Nachteile der vielen verschiedenen konservativen wie operativen Möglichkeiten, die sich in jedem neuen und ganz besonders in Ihrem individuellen Krankheitsfall ergeben.

Schulterprobleme

Bei folgenden Erkrankungen an der Schulter biete ich sowohl konservative Therapien als auch Operationen an. Die Therapie ist abhängig von Art, Dauer und Schwere der Verletzung, und auch davon, ob die konservative Therapie den gewünschten Erfolg gebracht hat oder nicht.

  • Schultergelenksarthrose – Abnützung
  • Riss der Rotatorenmanschette
  • Instabilitäten der Schulter
  • Kalkdepot am Schultergelenk
  • Impingementsyndrom
Ellbogenprothesen

Seit 1992 habe ich Erfahrung mit der Ellbogenprothese. Bei Patienten mit schwerer Arthrose, Bewegungseinschränkung und starken Schmerzen am Ellbogen stellt die Versorgung mit einer Ellbogenprothese die Therapie der Wahl dar. Die Indikation zur Implantation einer Ellbogenprothese beim rheumatischen oder verunfallten Patienten wird dann gestellt, wenn neben Schmerzen und schwerer Gelenkzerstörung eine starke Behinderung der Beweglichkeit besteht. Die Implantation einer Ellbogenprothese führt zu Schmerzfreiheit und nahezu freier Beweglichkeit.

Am Ellbogen behandle ich außerdem folgende Erkrankungen:

  • Ellbogenarthrose - Ellbogengelenksabnützung - Ellbogenprothese
  • Tennisellbogen
  • Sulcus Nervi Ulnaris Syndrom
Handchirurgie

Ich bin stolz darauf, dass ich in Oberösterreich zu den wenigen Ärzten zähle, die das Ärztekammerdiplom „Sonderspezialisierung für Handchirurgie“ vorweisen können. Ich habe in meiner bisherigen orthopädischen Laufbahn viele hunderte Handoperationen durchgeführt. Die Handchirurgie stellt einen Schwerpunkt meiner ärztlichen Tätigkeit dar. Im Folgenden führe ich die Erkrankungen an der Hand an, die ich regelmäßig operiere:

  • Carpaltunnelsyndrom
  • Dupytren`sche Kontraktur
  • Rhizarthrose (Abnützung im Daumensattelgelenk)
  • Verletzungen und Abnützung im Handgelenk und der Handwurzel
  • Verletzungen und Abnützung der Finger
  • Lunatummalazie (Mondbeinnekrose)
  • Scaphoidverletzungen (Kahnbeinverletzungen)
  • Instabilitäten an der Hand und der Handwurzel
  • Sehnenscheidenentzündungen
  • Schnellender Finger
  • Komplexe Operationen an der Rheumahand (siehe Rheumaorthopädie)
mehr zu Handchirurgie
Knieprothesen

Die Behandlung sämtlicher Erkrankungen am Kniegelenk zählt zu meinen Schwerpunkten in der orthopädischen Chirurgie.

Folgende Leistungen biete ich regelmäßig und mit sehr großer Erfahrung an:

  • Knieendoprothetik
    Kunstgelenk statt abgenützte Kniegelenke!
  • Arthroskopie
    Meniskusverletzungen, Schäden am Knorpel oder Bändern, etc.
  • Kreuzbanplasik
    nach erfolgloser Physiotherapie
  • Umstellungsosteotomie
    Fehlstellungen der Beinachse - O-Beine, etc.
  • Knorpelersatz
mehr zu Kniechirurgie
Hüftprothesen

Die häufigste Ursache für Beschwerden am Hüftgelenk ist die Abnützung (Coxarthrose).
Sowohl bei der Coxarthrose als auch beim Absterben des Hüftkopfs (Nekrose) wird in den meisten Fällen ein Kunstgelenk eingesetzt. Manchmal erfordert auch der Bruch des Schenkelhalses den Einsatz einer Totalendoprothese.

 

In meiner mehr als 25-jährigen Laufbahn als Orthopäde habe ich annähernd 2500 Hüftgelenke operiert. Das Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks gehört für mich zu den täglichen Routineeingriffen.

 

Die Operation erfolgt ausschließlich minimal invasiv (MIS). Ich durchtrenne keine Muskulatur, sondern ich gehe, schonend für das umgebende Weichteilgewebe, zwischen den Muskelgruppen auf das Hüftgelenk vor. Der Hautschnitt selbst ist deshalb extrem kurz (7 cm bis maximal 10 cm).

 

Der Vorteil für den Patienten liegt auf der Hand: Je kleiner die Wunde und die Operationsverletzungen (minimal invasiv) sind, desto weniger Schmerzen treten nach der Operation auf. Damit können Schmerzmittel eingespart werden, die Gefahr von Blutergussbildung, Infektion und Luxation der operierten Hüfte verringert sich. Der Blutverlust ist geringer. Die Mobilisierung des Patienten ist schon ab dem ersten Tag mit voller Belastung des operierten Beines möglich. Der Krankenhausaufenthalt verkürzt sich. Der Übergang zum normalen täglichen Leben gelingt rascher. Der Patient wird früher gesund.

Fußbeschwerden (Hallux, Hammerzehen, etc.)

Oft führt die richtige orthopädische konservative Therapie zu einer wesentlichen Verbesserung der Beschwerden.
Sollte aber eine Operation unumgänglich sein, dann helfe ich meinen Patienten bei:

  • Hallux valgus
  • Hallux rigidus
  • Hammerzehen
  • Senkspreizfuß
  • Überlastung der Mittelfußköpfchen
  • Abnützungen im Vorfuß, Rückfuß oder Sprunggelenk
Wirbelsäule

Meine Behandlungspalette an der Wirbelsäule umfasst eine Vielzahl an Erkrankungen.

Im Jugendalter steht die Skoliose im Vordergrund der behandlungsbedürftigen Erkrankungen. Die Behandlung reicht hierbei von der Physikalischen Therapie über die Miederversorgung bis hin zur Operation.

Ab dem dritten Lebensjahrzehnt bis an unser Lebensende beeinträchtigen Bandscheibenschäden die Lebensqualität. Auch hier steht nach sorgfältiger Abklärung der Ursache der Beschwerden die konservative Therapie im Vordergrund. Zumeist findet sich für jeden die richtige individuelle Therapie, da eine Unzahl an Möglichkeiten besteht, den Schmerz positiv zu beeinflussen.

Instabilitäten an der Wirbelsäule treten dann auf, wenn sich in Folge einer Schädigung der Bandscheibe der Bandscheibenraum rasch an Höhe reduziert und die Wirbelkörper gegeneinander zu gleiten beginnen (manchmal auch nach Bandscheibenoperationen).

Die Arthrosen an den kleinen Wirbelkörpergelenken und zunehmende schwere degenerative Fehlstellungen an der Wirbelsäule sowie spinale Stenosen sind durch die oben beschriebenen Vorschädigungen bedingt. Auch hier steht eine Fülle an konservativen Maßnahmen zur Verfügung, bevor an eine Operation gedacht werden sollte.



weiteres Leistungsspektrum

Informationen rund um die Operation Rheumaorthopädie - Chronische Polyarthritis Sportorthopädie


Dr. Klaus Past - Ihr Orthopäde in Linz

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